über mich


Schon als Kind spürte ich, dass hinter der vordergründig sichtbaren Welt noch viel mehr verborgen ist. Genau dafür hatte ich immer schon ein ganz besonderes Interesse und wollte über diese Hintergründe und Zusammenhänge mehr wissen. Ich dachte sehr früh über das Gesamtgeschehen auf dieser Erde nach und warum die Dinge geschehen wie sie geschehen. Ich las damals schon Bücher über Parapsychologie und die Fähigkeiten des menschlichen Geistes. Ich wollte wissen, wie die Gesetze des Lebens wirklich funktionieren und hatte ganz einfach tausende Fragen. Ebenso interessierten mich alte Hochkulturen sehr und deren offensichtlich natürlicher Zugang zu einer tieferen Wissensebene. 

Irgendwo hatte ich damals auch gelesen, dass wenn wir abends den wunderschönen Sternenhimmel beobachten, dieses Bild in Wirklichkeit, so wie wir es sehen, eine Illusion ist. Denn es gibt so viele Sterne, deren Licht wir noch sehen, obwohl diese Sterne nicht mehr existieren; und andere, die wir noch nicht sehen, die bereits geboren sind, weil ihr Licht noch so weit von unserer Erde entfernt ist. Das gab mir ein Gefühl dafür welch unendliche Größe und Weite das Wunder Leben bedeutet. Auch wurde dieses Bild für mich zur Metapher für das was wir als Wahrheit bezeichnen ohne auf das zu achten was dahinter liegt – auf den Ursprung, die Quelle.

Ich hatte auch das Gefühl, dass es in mir eine Quelle gibt, die auf irgendeine Art und Weise eine Verbindung zu all dem hatte, was ich wissen wollte. Ich begab mich also auf die Suche, um herauszufinden was das Unsichtbare zwischen Himmel und Erde war und noch mehr.

Erst im Alter von ca. 30 Jahren entschied ich mich, auch beruflich einzubinden, was mich immer schon begeisterte. Ich begann nach herkömmlicher kaufmännischer Schule meine Ausbildung zur Mediatorin, danach im Bereich mediale Geistesschulung, Mentaltraining und Energielehre, morphogenetische Felder uvm. Mein besonderes Interesse galt dabei den hermetischen Lehren.

Im weiteren Verlauf verband ich diese Lehren mit meinem Leben und erkannte, dass ich ständig mein Leben aufgrund dieser Prinzipien erschaffen habe – nur eben unbewusst. Ich verstand, dass die sogenannten „Zufälle“ auf gewissen Ursachen basieren. 

Ich fand heraus, dass ich mit dieser Grundlage das Ruder am Fluss des Lebens selbst in die Hand nehmen konnte. Für mich tat sich eine Welt auf, die mir in meinem innersten Gefühl immer vertraut, jedoch zuvor nicht zugänglich war.

Auch konnte ich dadurch akzeptieren, dass nicht alles mit dem Verstand erfassbar ist, aber dafür umso mehr der heute schon so oft erwähnten Herzintelligenz zu vertrauen.

Über das Fallen lassen in diese mit allem verbundene Quelle in uns können wir diesen wahren Funken des Lebens spüren. Wenn wir dieser Quelle in uns folgen, fühlen wir ganz genau, was wir tun wollen, was in uns brennt und nach außen getragen werden will. 

Wofür ich brenne:

Diesen Bildern, Visionen in uns Raum zu geben, sie zu fördern, sie ins Leben zu bringen. Wenn wir Teile davon schon leben, die weiteren Bilder zu formen und weiter zu geben. Ich glaube aus tiefstem Herzen an unsere immense Schöpferkraft und die Möglichkeit, dass wir diese jetzt im Einklang von Kopf und Herz weiter entwickeln für eine Welt, in der wir unser ursprüngliches Gut wieder leben: Friede, Harmonie, Einklang und Einheit.

Danke an alle Lehrmeister in meinem Leben:

in allen Ausbildungen, Seminaren, Kursen, Büchern, meiner Familie, meinem Partner, meiner Tochter, meinen Freunden und dem großartigen Lehrmeister LEBEN.

Hier noch ein Zitat, das ich schon in meine Diplomarbeit  aufnahm, welches mich auf meinem Weg aber immer wieder bestärkte:

 

Viel Rohheit ist in der Welt. Es bedarf der Freundschaft, der Zartheit und der Liebe und die Welt bekommt ein neues, ein anderes Gesicht.” 

Roland Leonhardt

 

 

 
 
 
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